Ministerin Anke Rehlinger bei R und R Air Service GmbH zu Besuch in Niederwürzbach


von links: Herr Pfeifer, Stellv. OV Pauly, Frau Pfeifer, Ministerin Rehlinger, Herr Dr. Uhlig, Herr Rees, OV Linz
Foto: David Lindemann

Frau Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Anke Rehlinger, besuchte im Rahmen ihrer Saarland-Tour klein- und mittelständiger Industrie- und Handwerksbetriebe auch Niederwürzbach. Empfangen wurden sie und ihr Büroleiter, Herr David Lindemann, von der Ortsvorsteherin Petra Linz und dem stellv. Ortsvorsteher Harald Pauly vor dem Verwaltungsgebäude der R und R Air Service GmbH im Industriegebiet von Niederwürzbach. Für diesen 1 ½ stündigen Besuch zwecks Meinungsaustausch hatten die beiden Firmeninhaber und Geschäftsführer Herr Laurent Rees und Herr Dr. Marc Uhlig, sowie die kaufm. Leiterin Frau Michaela Pfeifer eine kurze Vorstellung der Geschäftsfelder und eine Betriebsbesichtigung vorbereitet. Frau Ministerin Rehlinger betonte dabei, dass sie die Nähe zu den Betrieben im direkten Gespräch suche, um sich über eventuelle Schwierigkeiten zu informieren und auch direkt Hilfestellungen anbieten zu können, sowie Empfehlungen im Rahmen ihres Zuständigkeitsbereiches als Ministerin mitzunehmen.

Das Unternehmen wurde 2004 von Herrn Rees gegründete und beschäftigt zurzeit 28 Mitarbeiter. Man ist aber immer auf der Suche nach weiteren talentierten Mitarbeitern und wird zukünftig auch selbst ausbilden. Nicht umsonst ist das Motto der R und R Air Service GmbH „Alles rund um die Luft“, schließlich ist man spezialisiert auf den industriellen Lüftungsbau. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Prozessluft und industrielle Luftfiltration bzw. der Wartung von entsprechenden Anlagen. Weitere Tätigkeitsfelder sind Schallschutztechnik und Anlagenbau. Zum Kundenkreis gehören vor allem große und mittelständische Unternehmen aus dem Saarland und der Pfalz, aber auch aus ganz Deutschland und darüber hinaus.

Im Verlauf des Gesprächs wurde festgestellt, dass R und R Air Service GmbH als Servicepartner von ZF in Saarbrücken, wie viele andere Unternehmen auch, unmittelbar von der eingeschränkten Befahrbarkeit der Fechinger Talbrücke betroffen ist. Hier muss schnellstmöglich Abhilfe geschaffen werden. Weitere Themen waren die Entlastung der Unternehmen bei der Ausbildung von ungelernten Arbeitskräften bzw. die Förderung bei der Umschulung von behinderten Mitarbeitern, die schlechten Finanzierungsmöglichkeiten durch Banken, die schlechte Eigenkapitalquote im Saarland und die Integration von Flüchtlingen in Betrieben.

Beim anschließenden Rundgang durch die Produktionshalle kam die Ministerin auch mit den Mitarbeitern ins Gespräch und konnte sich von der Betriebsausstattung, den Arbeitsplätzen sowie der Einhaltung der Gesundheits- und Arbeitsplatzvorschriften einen persönlichen und sehr positiven Eindruck machen. Sie stellte fest, dass R und R den richtigen Schlüssel zum Unternehmenserfolg hat, nämlich seinen Kunden eine qualitativ hochwertige Arbeit anbieten zu können, sich dabei sehr flexibel zu zeigen und immer auf Kundenwünsche einzugehen. Die Mitarbeiterzufriedenheit durch gut bezahlte Arbeitsplätze, eine Vielzahl von Fortbildungsangeboten, aber auch ein offenes Ohr der Geschäftsführung, sind gewährleistet.

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